Angefangen Aufzuhören

bedeutet für uns, gewohnte Denkweisen und Verhaltensmuster zu hinterfragen und alte, ausgediente Pfade bewusst hinter uns zu lassen.
Wir wollen Neues wagen und dich an unseren kleinen und großen Abenteuern teilhaben lassen.

Wie ich mein Kind auf die Welt atmete…

Wie ich euch bereits im Artikel „Vorbereitungen für eine natürliche Geburt“ erzählt hatte, planten wir für unser Baby eine Hausgeburt in Begleitung unserer Hebamme. Während der Schwangerschaft hatten wir uns dafür mit der Hypnobirthing-Methode vorbereitet. Sieben Tage nach dem errechneten Geburtstermin, am 18. August 2017, war es dann so weit. Unser Sohn Leon Louis wurde in nur 3,5 Stunden bei uns zu Hause im schönen TamanGa geboren <3

Geburtsvorbereitung mit „Theralogy“

Exakt drei Tage vor dem großen Tag kündigte sich die nahende Geburt mit den ersten Anzeichen an. Morgens merkte ich, dass sich der Schleim gelöst hatte, der den Muttermund verschließt. Und tagsüber hatte ich dann immer mal leichte Vorwehen, vergleichbar mit Menstruationsschmerzen. Aber sie waren nicht so stark, dass sie mich eingeschränkt hätten. Ich verbrachte einen wunderbar entspannten Tag am Badeteich mit meiner Freundin Daniela. Sie ist Shiatsu-Therapeutin und als Vorbereitung auf die Geburt, behandelte sie mich noch einmal mit ihrer Methode „Theralogy“. Dabei werden runde Scheiben, sogenannte „Redater“, auf bestimmte Stellen am Körper aufgelegt oder -geklebt und vollbringen ihre Wunder 🙂 Sie hatte mich mit dieser Methode schon erfolgreich von meinen schwangerschaftsbedingten Ischiasschmerzen befreit! (Mehr darüber erfahrt ihr unter www.shiatsu-kellner.at)

Geburtsvorbereitung mit „Theralogy“

Der große Tag

Genau drei Tage später, in der Nacht auf den 18. August, wurden Marco und ich beide nachts um 5 Uhr wach. Er, weil er Ohrenschmerzen hatte. Ich, weil ich Hunger hatte 🙂 Marcos Ohr behandelten wir mit ein paar Tropfen Hauswurzsaft und er legte sich wieder schlafen. Ich gönnte mir etwas zu essen und saß bis 6.30 Uhr am PC, weil ich total fit und aktiv war. Dann konnte ich glücklicherweise noch einmal einschlafen. Um 9 Uhr wachte ich auf und hatte starken Durchfall. Zwar wusste ich es in dem Moment noch nicht, aber es war das Zeichen, dass die Geburt kurz bevor steht.

Die ersten Wellen

Keine Stunde später begannen die ersten Wehen, im Hypnobirthing bezeichnet man sie übrigens als „Wellen“. Ich legte mich ins Bett und veratmete die Wellen mit der Entspannungsatmung und der Wellenatmung, die ich im Hypnobirthing-Kurs gelernt hatte (mehr zu dieser Methode erfährst du hier). Sie waren direkt recht stark und steigerten sich stetig. Marco half mir die Zeit zu messen: 40-60 Sekunden lang und in wechselnden Abständen von ungefähr 7-2 Minuten. Wir begriffen, dass die Geburt los ging und informierten unsere Hebamme Karin Mulisch-Prinz. Sie sagte, wir sollen uns entspannen und in einer Stunde nochmal Bescheid geben, wie es sich entwickelt. So veratmete ich ganz ruhig die Wellen während Marco alles vorbereitete. Er legte entspannende Meditationsmusik auf, dimmte das Licht, zündete Kerzen und eine Duftlampe an und gab mir Saft zu trinken.

Nach einer Stunde waren die Wellen schon immer rund eine Minute lang und kamen in Abständen von wenigen Minuten. Wir berichteten unserer Hebamme davon, die sagte, dass sie sich in Kürze auf den Weg zu uns mache.

Eine weitere Stunde verging in der die Wellen immer intensiver wurden und ich mich voll auf meine Atmung und Entspannung konzentrieren musste. Sobald ich anfing mit Marco zu sprechen, also mehr im Kopf war, merkte ich, dass mir das nicht gut tat. Wenn ich aber bei mir und meinem Körper blieb, atmete und entspannte, konnte ich sehr gut mit den Wellen umgehen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, ich müsste zur Toilette und so wechselte ich meine Position mehrmals zwischen Klo und Bett. Marco begleitete mich jedes Mal und stützte meinen Oberkörper, wenn ich auf der Toilette saß und Wellen veratmete. Immer wieder lobte er mich, wie toll ich das mache. Das brachte mich zum Lächeln und motivierte mich total.

Es geht los!

Als wir gerade so am Klo saßen, kam Karin, unsere Hebamme herein. Sie war ganz still um uns nicht zu stören. Als ich mit der Toilette fertig war, bemerkte ich Blut in der Kloschüssel und sagte es Karin. Sie beruhigte mich, dass das ein gutes Zeichen sei. Sie lobte uns, was für ein tolles Team wir sind und wie super wir das machten. Das tat uns beiden gut zu hören!

Kaum lag ich wieder im Bett, sprang meine Fruchtblase. In diesem Moment überkam mich ein so intensives Gefühl, dass ich für (gefühlt) einige Minuten nur starr an die Wand stierte. Als ich wieder Worte fassen konnte, fragte ich mit schwacher Stimme: „Was passiert mit mir?“. Karin sagte, dass mein Kind jetzt kommt und dass ich alles zulassen könne. Da wurde mir klar, dass es jetzt um alles ging.

Ich konzentrierte mich weiter auf meinen Körper, sagte mir innerlich meine Affirmationen und schob alle anderen Gedanken beiseite. Ich veratmete die immer stärker werdenden Wellen im Bett und stöhnte dabei auch laut. Die Wellen fühlten sich unglaublich an, nicht schmerzhaft, sondern einfach überwältigend intensiv! Ungefähr wie eine mächtige Meereswelle, die durch den Körper spült und der man sich einfach hingeben muss, um nicht übermannt zu werden.

Schneller als gedacht

Marco hatte zuvor bereits angefangen Wasser in den Gebärpool zu lassen, doch Karin meinte, dass wir es nicht mehr in den Pool schaffen würden. Sie schlug vor, dass ich auf dem Bett in den Vierfüßlerstand gehe und Marco sich vor mich setzt. Zwischen uns legten wir zwei große Kissen auf die ich meinen Oberkörper abstützen konnte. So war Marco vor mir und unterstützte mich und Karin saß hinter mir, um das Kind zu empfangen. Karin breitete Unterlagen aus und bereitete alles vor. Sie motivierte mich, alles zuzulassen und lobte mich, wie gut ich alles machte. Schmerzen hatte ich nur im unteren Rücken, weil ich noch zu tief lag um mich voll abstützen zu können. In der nächsten Wellenpause legten wir noch ein weiteres Kissen unter meinen Oberkörper. Damit ging es mir viel besser.

Ich atmete und stöhnte laut bei den Wellen und entspannte dazwischen mit der Ruheatmung. Ich war weiterhin total bei mir und gab mich dem Prozess vollkommen hin. Bei zwei Wellen spürte ich die Dehnung als starkes Brennen am Scheidenausgang. Doch Karin beruhigte mich, dass es sich nur dehnt und alles gut ist. Dann konnte Karin schon den Kopf mit Haaren sehen und ermutigte mich, das Baby heraus zu atmen.

Karin merkte, dass ich durch das laute Stöhnen zu viel Kraft verlor und wies mich an, ich solle meine Luft nicht nach oben raus lassen. Stattdessen sollte ich alles nach unten geben, bis ich gar keine Luft mehr habe. Dieser Tipp war in dem Moment genau was ich brauchte und ich konnte ihn gut umsetzen. Bei der nächsten Welle tat ich wie sie sagte und der kleine Zwerg kam in einem Rutsch komplett heraus. Dieses Gefühl, wie sein Körper meinen Körper verließ, war unbeschreiblich!

Um 13.36 Uhr war er da. Nach nur 3,5 Stunden und fast ohne Schmerzen! Was für eine Traumgeburt <3

Das erste Kennenlernen

Karin half mir mich umzudrehen und legte mir mein Baby auf die Brust. Ich war total überwältigt. Das kleine Wesen war noch ganz glitschig und ich wusste gar nicht, wie ich ihn genau halten soll. Als er seinen ersten Schrei machte, brach Marco in Tränen aus vor Freude. Wir umarmten uns und freuten uns, dass unser Zwerg endlich da war. Ich legte ihn an meine Brust und stillte ihn zum ersten Mal. Hier ein Foto von diesem besonderen Moment:

Karin erklärte mir, dass ich die Plazenta gebären könne, wenn ich mich danach fühle oder ein Ziehen merke. Als es soweit war, kam die Plazenta ganz problemlos und schmerzfrei heraus. Karin überprüfte sie und legte sie dann in ein Sieb in einer Schüssel, denn wir hatten uns für eine „Lotusgeburt“ entschieden, bei der die Nabelschnur nicht abgeschnitten wird. ( Mehr dazu erfährst du hier). Jetzt wo die Plazenta heraus war, wollte auch Marco seinen Sohn gerne mal halten. Er bekam ihn auf die Brust gelegt und war unglaublich berührt. Hier ein Schnappschuss von den zwei bezaubernden Männern <3

Die Zeit zu dritt

Nach der Geburt war Karin noch einige Zeit da um den kleinen Mann zu untersuchen und uns noch Tipps zu geben. Als alle Fragen geklärt waren und wir uns sicher fühlten, ließ sie uns drei alleine.

Wir kuschelten gemeinsam im Bett und bestaunten unser kleines Wunder. Mir ging es trotz der Anstrengungen körperlich richtig gut und emotional hätte ich schier Bäume ausreißen können. Ich war erfüllt von tiefer Dankbarkeit, dass die Geburt so super gelaufen war und mein kleiner Engel nun gesund in meinen Armen lag. Auch über Marcos Unterstützung war ich so froh und ich dankte ihm dafür. Er lobte mich voll Bewunderung, wie toll ich unseren Sohn geboren hatte, und beide weinten wir vor Rührung.

Wir genossen den restlichen Tag und begrüßten abends auch schon die ersten beiden Besucher. Voller Stolz zeigten wir unseren beiden Teamkollegen Janine und Heiko unser Baby. Sie waren ganz gerührt und hießen den kleinen Leon willkommen <3

Wie es im Wochenbett weiter ging erfährst du hier.

 

Facebooktwittermail

11 Comments

  1. Liebe Karin, lieber Marco,

    Wunderschön und wunderbar hast du diese Initiation, die jede Frau bei einer Geburt erfährt beschrieben, dich darauf vorbereitet und mit deinem Mann für euren Sohn in so schöner Weise erlebt. Ich gratuliere Euch dazu und wünsche Euch weiterhin alles alles Gute für Euch als Familie. Ihr seid Vorbild und auf einem sehr sehr guten bewussten Weg.
    Alles Liebe Angelika ( vielleicht sehen wir uns Mitte September in Tamanga bei der Dattelbärhochzeit!)

  2. Ingeborg Kammel

    28. August 2017 at 14:38

    Liebe Karin lieber Marco ich beglückwünsche euch zu euren Sohn herzlichst,toll wie ihr das gemacht habt. Ich freue mich immer über Nachricht von euch.😊😆😆

  3. Reichelt Sonja

    28. August 2017 at 16:25

    Liebe Karin, lieber Marco, es ist wirklich ganz besonders ergreifend und berührens zu lesen, wie gut die Geburt lief. Wie schade, dass ich vor 35 Jahren davon gar nichts wusste, da gab es Presswehen, da gab es Geburtsstillstand, da gab es eine Spritze und wenig Ermutigendes-dennoch war ich damals schon als eine der ersten in einem Krankenhaus, in dem es Rooming-In gab. Man stelle sich vor! Wenigstens konnte man da sein Kind auch nachts behalten. Was für ein Unterschied zur heutigen Zeit, dennoch glaube ich? dass viele Dinge sich nicht geändert haben im herkömmlichen Krankenhausprozess. Ich freue mich sehr, dass alles so besonders natürlich und schön verlief, wie Ihr es euch vorgestellt und gewünscht habt und ihr habt auf vieles dafür getan. Nun gibt es meinen kleinen Großneffen und ich hoffe, ihn bald in den Armen halten zu können. Euch, lieber Marco und liebe Karin, eine ganz feste Umarmung und auch ich bin überwältigt von der Geburtsbeschreibung, vielen Dank dafür!

  4. Liebe Karin, lieber Marco, lieber Leon Louis,
    wie wunderbar!
    Herzlich willkommen, lieber Leon Louis – und Euch zu Dritt wünsche ich ein weiterhin so lebendiges, stimmiges Hineinwachsen in diese Welt – jetzt als kleine Familie.
    Möget Ihr behütet sein,
    herzlich,
    Anke

  5. Anita Wenisch

    28. August 2017 at 20:58

    Herzlich Willkommen lieber Leon und mein Glückwunsch zu diesen wundervollen Eltern Karin und Marco. Er freut mich sehr, dass Du so sanft das Leben erblicken durftest. Ich freue mich wenn ich Dich und Deine Eltern im September in TamanGa sehe. Gottes Segen wünsche ich Euch von Herzen.
    Umarmung aus Bayern
    Anita

  6. ortrud nolles

    29. August 2017 at 5:48

    Lieber, kleiner Junge! Herzlich willkommen auf dieser Welt!

    Liebe Karin und Marco,
    wie schoen es ist , von der Geburt Eures Sohnes zu lesen!
    Ich habe vieles, was Du, Karin, ueber die Geburt beschreibst; nachvollziehen koennen!
    Vor fast 17 Jahren, im September, wurde der erste meiner drei Soehne geboren.
    Ich habe mich ebenfalls fuer eine Hausgeburt entschieden, und dann auch spaeter fuer die beiden Soehne, die noch folgten.

    Als ich damals bemerkte, schwanger zu sein; drehte sich mein taegliches Leben vorwiegend um Arbeit – die Abende und Naechte verbrachte ich in Bars, um „zu feiern“.
    Niemand aus meinem Freundeskreis (ich war damals 29 Jahre alt) hatte bereits Kinder.
    Bis auf eine entfernte Bekannte – eine „Punk- Frau“, eine beeindruckende Persoenlichkeit!
    Ich fragte sie ueber die Geburt ihrer Tochter aus – und sie erzaehlte mir, dass sie ihr Kind zuhause bekommen hatte!
    Sie schilderte mir alles haargenau und ohne grosse Umschweife – ich hatte viele Fragen und war auch aengstlich. Sie aber verkoerperte ein so grosses und unerschuetterliches Selbstbewusstsein und gab mir zu bedenken: „Wir Frauen sind dafuer geschaffen, Kinder zu gebaehren! Wir koennen das! Also mach‘ dir keine Sorgen! Ueberleg‘ mal, unter welchen verrueckten Umstaenden auf der ganzen Welt, Kinder teilweise geboren werden!“
    Ich erinnerte mich an die Erzaehlungen der Schwiegermutter meiner Schwester, die auf den kanarischen Inseln lebt. Die „Oma“ hatte sieben Kinder geboren und stets auf den Tomatenfeldern gearbeitet – bis der Tourismus kam.
    Sie berichtete davon, dass man Kinder eben bekam – es war nichts Besonderes.
    Die Frauen arbeiteten trotzdem weiter… sie pflueckten die ganze Reihe Tomaten hin und wieder zurueck, wo am Ende das Koerbchen mit dem Baby stand und zwischendurch gestillt wurde.

    Dies alles gab mir damals die Zuversicht und Staerke, mich fuer die Hausgeburten zu entscheiden, sodass die Kritik der zahlreichen Zweifler an mir abprallte.
    Es ermutigte mich – und heute bin ich davon ueberzeugt:
    Wir Frauen sind dafuer geschaffen, Kinder zu gebaehren! Wir koennen das! Das ist doch eigentlich ganz logisch!
    ( vorrausgesetzt, die Schwangerschaft verlaeuft normal und Mutter und Kind sind gesund)
    Unsicherheit und Angst koennen sicher auch Ursache von Komplikationen sein.
    Im Krankenhaus -stellte ich mir vor – waere es mir persoenlich sicher schwerer gefallen, ruhig zu bleiben und mich auf die Geburt zu konzentrieren.
    Aber andere fuehlen sich dort vielleicht besser aufgehoben. Das ist ja fuer jeden anders.
    Zuletzt moechte ich noch sagen, Karin, Du berichtest von einigen sehr schoenen Methoden, die Dir die Geburt so erleichtert haben.
    Das alles kannte ich damals nicht! Ich finde es aber sehr interesant und freue mich, dass es in diesem Bereich so weit voran gegangen ist!
    Wir hatten eine fantastische, erfahrene und sehr heilkundige Hebamme bei den Geburten unserer drei Soehne an unserer Seite.
    Ich bereitete immer eine Gemuesesuppe vor, wenn die ersten Wehen sich ankuendigten.
    Nach der Geburt unserer Soehne schlief der Vater irgendwann mit dem Baby ein. Ich sass dann noch mit unserer lieben Hebamme in der Kueche und ass die Suppe!
    Es waren die schoensten Erlebnisse meines Lebens!
    Alles Gute von Herzen fuer Euch!

    ch bemerkte, schwanger zu sein, hatte ich eine

  7. Elfriede Trost

    29. August 2017 at 9:30

    Liebe Karin, lieber Marco,
    Ich gratuliere euch von Herzen zur Geburt von eurem Sohn Leon, der gerade noch im Löwen geboren ist!
    Dein Bericht, liebe Karin, hat mich sehr berührt und ich finde es ganz beeindruckend, wie gut du das gemacht hast – eigentlich, wie voll du dich hingegeben hast an diese wundervolle Eigendynamik, die unser Frauenkörper bei einer Geburt entwickelt. Natürlich bin auch ich – wie einige andere Frauen auch – jetzt an die tiefen und unvergesslichen Erfahrungen rund um die Geburt meiner beiden Kinder erinnert und gerade sehr berührt davon. Dies sind vermutlich die intensivsten Erfahrungen im Leben. …
    Nun bist du, liebe Karin zur Mutter und du, lieber Marco zum Vater geworden, was jeweils eine neues und erweitertes Sein in euer Leben bringt (gebiert). Und auch eure Beziehung wird sich nun vom Paar in eine Elternschaft wandeln, was im Idealfall eine ebenso wundervolle Erweiterung sein wird!
    Mit einer herzlichen Umarmung an euch Drei im schönen TamanGa,
    Elfie Trost (noch) aus Tirol

  8. Barbara Glatz

    29. August 2017 at 11:07

    Liebe Karin, lieber Marco,
    herzlichen Glückwunsch zu eurem Sohn. Ich finde es toll, dass ihr einen anderen Weg für die Geburt gewählt habt.
    Ich hoffe, dass ihr damit anderen jungen Eltern den Mut gebt, diesen Weg zu wählen.
    Die Möglichkeiten für natürliche Geburten sind vielfältig. Sie geben den Eltern , vor allem den Frauen, Selbstverantwortung und Selbstbestimmung und steigern auch das Selbstbewusstsein.
    Wie schön ist es, die Wahl zu haben und , wenn es nötig ist , auch auf das medizinische Wissen der Ärzte zurückgreifen zu können.
    Alles Liebe
    Barbara

  9. Liebe Karin, lieber Marco,

    meine herzlichen Glückwünsche zu Eurem Baby und der Entscheidung für die sanfte und natürliche Geburt. Euer Bericht hat mich sehr berührt, auch wenn ich selber nie Mutter wurde. Ich würde mir wünschen, dass viele Frauen davon erfahren und sich ebenso für einen so bewussten, körper- und lebensorientierten Weg entscheiden. Ich wünsche Euch ein gesegnetes und weiterhin bewusstes Zusammenleben zu Dritt und freue mich immer neu über die Berichte.

    Ganz liebe Grüße
    Beate

  10. Herzlichen Glückwunsch 💕
    Ein herzliches Willkommen dem kleinen Wesen in dieser Welt 💕

  11. Andrea Kaderabek

    31. August 2017 at 9:16

    Liebe Karin und lieber Marco!
    Leider komme ich erst jetzt dazu Euch zu schreiben. Ich wünsche Euch alles Gute für Euch und Euren Leon Louis. Diese Zeit, dem Heranwachsen des Kindes mitzuerleben, äist so wundervoll.
    Ihr beide seid so nette Menschen, Ihr werdet sicher auch gute Eltern sein.
    Ich freue mich, dass ich Euch beide voriges Jahr, wenn auch nur für zwei Tage, im TaManGa kennen lernen durfte. Ihr habt eine so erfrischende Art, Danke.
    Liebe Grüße
    Andrea

Schreibe einen Kommentar zu Andrea Kaderabek Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*