Angefangen Aufzuhören

bedeutet für uns, gewohnte Denkweisen und Verhaltensmuster zu hinterfragen und alte, ausgediente Pfade bewusst hinter uns zu lassen.
Wir wollen Neues wagen und dich an unseren kleinen und großen Abenteuern teilhaben lassen.

Schlagwort: Tierliebe

Wisst ihr schon was es wird? Ja, ein Veganer!

Ich bin bei Weitem nicht die erste Mutter, die sich für eine pflanzliche Ernährung während ihrer Schwangerschaft entscheidet. Schon unzählige Frauen auf der ganzen Welt haben gesunde, vegane Kinder zur Welt gebracht und unlängst bewiesen, dass das möglich und machbar ist. Doch leider hat dieses Thema, trotz des immensen Fortschritts der veganen Bewegung, bisher noch sehr wenig Beachtung gefunden. So möchte ich jetzt die Chance ergreifen, meine eigenen Erfahrungen als vegane Mama mit euch zu teilen und Einblicke in unser Leben als vegane Familie geben.

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Enttäuschendes Resümee nach 1 Woche im Tiergnadenhof El Hogar Pro Vegan

Im letzten Blogartikel habe ich euch erzählt, wie so ein Tag als Freiwilliger im Tiergnadenhof aussehen kann. In den folgenden Tagen haben sich meine Aufgaben dann deutlich mehr auf die Küche konzentriert, denn wie jeder weiß, ist Kochen was ich am liebsten und besten mache. Außerdem wurden Aufgaben wie das Heben von Strohballen und die weiten Strecken auf dem Gelände mir plötzlich zu anstrengend, da mein Babybauch in diesen Tagen richtig anfing zu wachsen. Er ist nahezu raus geploppt!

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Freiwilligenarbeit im spanischen Tiergnadenhof El Hogar ProVegan

Erschöpft und zufrieden voll gefuttert mit meiner ersten veganen „Tortilla de Patata“ sitze ich im Bett, umgeben von drei kuschelfreudigen Katzen. Es ist mein 3. Tag als Freiwillige in El Hogar und um halb 11 bin ich bereits hundemüde. Die Tage hier sind von morgens bis abends gefüllt mit verschiedensten Aufgaben, die letztendlich alle zum selben Ergebnis führen: glückliche Tiere und müde Menschen 😀

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Freiwilligenarbeit bei „ASA – Animal Shelter Agonda“ in Indien

Das ASA-Schutzhaus befindet sich in Goa nahe des bekannten Agonda Beach. Es ist Tierheim, Tierklinik und Gnadenhof in Einem. Sinn und Zweck ist es, den Tieren vor Ort zu helfen. Sei es durch ambulante Erstversorgung oder durch Notoperationen bei verletzten Tieren aller Art. Zu den Haupttätigkeiten des spendenfinanzierten Projekts gehört die langfristige Verringerung des Leids von Straßenhunden und -katzen durch Kastrationen und Krisenhilfe durch Fütterung der zurückbleibenden Tiere während der Monsunzeit. Das ASA ist auch bei den Einheimischen bekannt und beliebt. Die Leiterin Brendy kennt sich nämlich auch mit der Behandlung von Großtieren, wie Kühen und Büffeln aus und kann daher den lokalen Bauern helfen, wenn ihre Tiere krank sind. Zu den täglichen Aufgaben im Tierheim gehören die Pflege und Fütterung der rund 40 geretteten Hunde und Katzen, die miteinander das Tierheim bevölkern.

Und da kommen wir ins Spiel. Drei Wochen lang haben wir dort jeden Tag ehrenamtlich mitgeholfen. Damit ihr einen Eindruck bekommt, wie unser Alltag dabei so aussah, beschreibe ich euch einen unserer vielen spannenden Tage im Tierheim:

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Das heilige Tier Indiens

Noch nie habe ich so viele Kühe gesehen wie hier in Indien. Die Mutterkühe und ihre Kälbchen sind unglaublich sanftmütig und genießen es sichtlich, wenn ich sie streichle.

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