Angefangen Aufzuhören

bedeutet für uns, gewohnte Denkweisen und Verhaltensmuster zu hinterfragen und alte, ausgediente Pfade bewusst hinter uns zu lassen.
Wir wollen Neues wagen und dich an unseren kleinen und großen Abenteuern teilhaben lassen.

Schlagwort: Indien (Seite 1 von 2)

Indien, Haiti, Kenia – Sadhana Forest sucht Freiwillige!

Die Freiwilligenarbeit in Sadhana Forest war für Marco und mich eine wahnsinnig tolle Erfahrung, die wir nie vergessen werden. Wir stehen mit ganzem Herzen hinter diesem Projekt und wollen auch dich ermutigen, diese Chance wahrzunehmen! In Sadhana Forest kannst du eine durchwegs nachhaltige Lebensweise in fröhlicher Gemeinschaft erleben und effektiv die Welt ein bisschen besser machen!

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Sadhana Forest in Indien – Waschen & Hygiene

In Sadhana Forest dreht sich alles um Nachhaltigkeit und Wasserschutz. Daher gibt es kein fließend Wasser aus dem Hahn, keine Wassertoiletten und auch keine Waschmaschinen. Bloß wie soll man sich nach all der anstrengenden Arbeit wieder sauber bekommen? Die Lösungen sind tatsächlich viel angenehmer als wir gedacht hätten und haben uns fast ausnahmslos überzeugt!

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Sadhana Forest, Indien – So viel Wasser wird gespart

Auf dem Gelände finden sich an mehreren Stellen Infotafeln, die über den Wasserverbrauch an der jeweiligen Station aufklären. Man erfährt zum Beispiel, dass eine gewöhnliche Wassertoilette 15-30 Liter Wasser pro Spülung verbraucht, während das Trockenkompostklo pro Person und pro Tag durchschnittlich nur einen Liter benötigt. Auch beim Duschen wird ordentlich gespart, denn in Sadhana Forest reicht ein Eimer Wasser von 10-20 Litern für eine Person, während eine normale Dusche von 5 Minuten gleich 95-190 Liter verschwendet, eine gefüllte Badewanne sogar 300 Liter!

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Sadhana Forest in Indien – Die Küche

In der Sadhana Forest-Küche fehlt auf den ersten Blick so ziemlich alles, was für mich normalerweise in eine Küche gehört! Weder einen Kühlschrank, noch einen Herd, Backofen, Toaster oder eine Kaffeemaschine findet man hier.  Woran es hingegen nicht fehlt, sind kreative Köche und viele, fleißige Helferlein, die es auch mit diesen einfachen Mitteln schaffen, richtig köstlich aufzuzaubern. Und das oft sogar für über 100 Leute!

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Sadhana Forest in Indien: Die Unterkunft

In Sadhana Forest lebt es sich sehr simpel und naturnah. Zum Schlafen gibt es eine große Gemeinschaftshütte aus Holz und Stein und Dachplatten aus recycelten Tetrapack-Tüten. Jedes einzelne Bett hat ein Moskitonetz und ringsum aufgehängte Tücher sorgen für ein wenig Privatsphäre. Gemauerte Wände, Fenster oder Türen gibt es hier nicht.

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Freiwilligenarbeit bei „ASA – Animal Shelter Agonda“ in Indien

Das ASA-Schutzhaus befindet sich in Goa nahe des bekannten Agonda Beach. Es ist Tierheim, Tierklinik und Gnadenhof in Einem. Sinn und Zweck ist es, den Tieren vor Ort zu helfen. Sei es durch ambulante Erstversorgung oder durch Notoperationen bei verletzten Tieren aller Art. Zu den Haupttätigkeiten des spendenfinanzierten Projekts gehört die langfristige Verringerung des Leids von Straßenhunden und -katzen durch Kastrationen und Krisenhilfe durch Fütterung der zurückbleibenden Tiere während der Monsunzeit. Das ASA ist auch bei den Einheimischen bekannt und beliebt. Die Leiterin Brendy kennt sich nämlich auch mit der Behandlung von Großtieren, wie Kühen und Büffeln aus und kann daher den lokalen Bauern helfen, wenn ihre Tiere krank sind. Zu den täglichen Aufgaben im Tierheim gehören die Pflege und Fütterung der rund 40 geretteten Hunde und Katzen, die miteinander das Tierheim bevölkern.

Und da kommen wir ins Spiel. Drei Wochen lang haben wir dort jeden Tag ehrenamtlich mitgeholfen. Damit ihr einen Eindruck bekommt, wie unser Alltag dabei so aussah, beschreibe ich euch einen unserer vielen spannenden Tage im Tierheim:

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Die Perle an der Westküste – Goa, Indien

Nach einer sehr entspannten Zugfahrt mit netten, indischen Sitznachbarn und einer traumhaften Teilstrecke durch einen Regenwald, waren wir in Margao im Staat Goa angekommen. Mit dem Bus ging es weiter in das südlich gelegene Palolem Beach, das ich mir aus einem Bauchgefühl heraus als Ziel gesetzt hatte.

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Willkommen in Jurassic Park! – Hampi, Indien

Nach einer langen, eher unbequemen Nachtfahrt kamen wir früh morgens in unserem Zielort Hampi in Karnataka an. Nur leider ging es mir bei der Ankunft überhaupt nicht gut. Ich fühlte mich schwach, hatte Gliederschmerzen und wollte nur schlafen. Zwei Tage lang musste ich mich schonen, aber nach viel Schlaf und Ruhe ging es mir dann wieder besser und wir konnten anfangen, die Gegend zu erkunden. Mit dem Roller düsten wir los um die Landschaft zu sehen und es war einfach nur krass! Riesige Berge aus unterschiedlich großen, grauen Steinen und Felsen und darunter satt grüne Reisfelder soweit das Auge reicht… Wir fühlten uns wie in Jurassic Park, nur die Dinos fehlten!

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Heading West – Erster Stopp in Bangalore

Unsere fünfwöchige Reise von der Ost- an die Westküste Indiens hat begonnen! Nach vier intensiven Wochen in Sadhana Forest in Auroville, genießen wir jetzt etwas Entschleunigung, mehr Spontaneität und tiefere Einblicke in die indische Kultur.

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Das heilige Tier Indiens

Noch nie habe ich so viele Kühe gesehen wie hier in Indien. Die Mutterkühe und ihre Kälbchen sind unglaublich sanftmütig und genießen es sichtlich, wenn ich sie streichle.

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