Angefangen Aufzuhören

bedeutet für uns, gewohnte Denkweisen und Verhaltensmuster zu hinterfragen und alte, ausgediente Pfade bewusst hinter uns zu lassen.
Wir wollen Neues wagen und dich an unseren kleinen und großen Abenteuern teilhaben lassen.

Kategorie: Reisen & Projekte weltweit (Seite 1 von 2)

Seit Anfang 2016 haben wir unser „normales“ Leben in Deutschland hinter uns gelassen, um ein Leben in mehr Freiheit und Übereinstimmung mit unseren Werten zu führen.

Unsere Jobs haben wir an den Nagel gehängt, die Mietwohnung gekündigt und unsere Besitztümer auf das Nötigste reduziert. Jetzt sind wir völlig unabhängig und können das tun, was wir wirklich wollen. Wie es dazu kam, erfährst du im Artikel „Unser Einstieg in den Ausstieg“.

Jetzt probieren wir das Leben in Gemeinschaftsprojekten aus, reisen mit den Backpacks durch die Welt und investieren unsere Zeit in Tier- und Umweltschutzprojekte.

Unsere Erfahrungen wollen wir hier mit dir teilen und zeigen, wieviele verschiedene Lebensmodelle auf unserer bunten, weiten Welt möglich sind.

Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf. Oscar Wilde

Mit Babybauch zur veganen Hochzeit

Etwas erschöpft aber gut gelaunt kommen wir zurück von einem sonnenverwöhnten Wochenende in Mannheim. Grund für unsere Reise war die Hochzeit meiner lieben Freundin Ani.

Ani und ich haben uns vor vielen Jahren im Erasmus-Semester in der Bretagne kennengelernt und sind seitdem gute Freundinnen geblieben, trotz all der Distanz. Seit fünf Jahren ist sie mit ihrem Marco liiert und nun wollten sich die beiden auch offiziell das Ja-Wort geben. Ganz zu unserer Freude, wurde komplett vegan gefeiert! Denn seit Ani uns, also meinen Marco und mich, vor vier Jahren besucht hat und unsere Lebensweise dabei hautnah miterlebt hat, ernährt sie sich mit großer Begeisterung selbst rein pflanzlich. Es dauerte nicht lange, bis diese Begeisterung auch ihren Marco ansteckte. So war es für die beiden nach nun drei Jahren pflanzlicher Ernährung selbstverständlich, dass es auch bei ihrer Hochzeitsfeier vegan zugehen sollte.

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Mein erster Tag in Barcelona – Vegan genießen und aktiv werden

Was für ein wunderschöner Samstag in Barcelona! Um 9 Uhr verlasse ich frisch und fröhlich mein AirBnB-Zimmer und selbst das trübe Wetter kann meine Laune nicht trüben. Ich fahre mit der Metro zum Arc de Triomf und mache schon in der U-Bahn die erste nette Bekanntschaft: der super offene Carlos, ursprünglich aus Uruguay und Künstler, zeigt mir sein Skizzenbuch und wir sprechen kurz über Tiere und Veganismus. Dann laufe ich zum Restaurant „Enjoy Vegan“, in dem ich gerne rohvegan frühstücken möchte. Doch die sind noch am Putzen und machen erst viel später auf als im Internet stand. Mein Magen knurrt, denn ich hatte bisher nur 2 Karotten. Also suche ich im nächsten Supermarkt nach etwas Sättigendem.

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Enttäuschendes Resümee nach 1 Woche im Tiergnadenhof El Hogar Pro Vegan

Im letzten Blogartikel habe ich euch erzählt, wie so ein Tag als Freiwilliger im Tiergnadenhof aussehen kann. In den folgenden Tagen haben sich meine Aufgaben dann deutlich mehr auf die Küche konzentriert, denn wie jeder weiß, ist Kochen was ich am liebsten und besten mache. Außerdem wurden Aufgaben wie das Heben von Strohballen und die weiten Strecken auf dem Gelände mir plötzlich zu anstrengend, da mein Babybauch in diesen Tagen richtig anfing zu wachsen. Er ist nahezu raus geploppt!

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Freiwilligenarbeit im spanischen Tiergnadenhof El Hogar ProVegan

Erschöpft und zufrieden voll gefuttert mit meiner ersten veganen „Tortilla de Patata“ sitze ich im Bett, umgeben von drei kuschelfreudigen Katzen. Es ist mein 3. Tag als Freiwillige in El Hogar und um halb 11 bin ich bereits hundemüde. Die Tage hier sind von morgens bis abends gefüllt mit verschiedensten Aufgaben, die letztendlich alle zum selben Ergebnis führen: glückliche Tiere und müde Menschen 😀

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Die (wahrscheinlich) erste vegane Hochzeit Bukarests

Unsere lieben Freunde Irina und Catalin aus Rumänien haben wir Anfang des Jahres beim Volunteering in „Sadhana Forest“ Indien kennengelernt. Zu dem Zeitpunkt war Sie schon länger Vegetarierin, Er nur seit wenigen Monaten vegetarisch. Beide waren sehr interessiert daran, mehr über Veganismus von mir zu erfahren und es zeigte Wirkung 🙂 Auf ihrer weiteren Reise durch Indien und auch zurück in Rumänien blieben sie bei der veganen Lebensweise! Nun stand im August ihre Trauung an und für beide war klar, dass für ihr Fest der Liebe kein Tier leiden sollte.

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Veranstaltungen in TamanGa 2016

Hallo ihr Lieben!

Wir sind bereits seit über sechs Wochen hier in Österreich, boah, wie schnell die Zeit verfliegt wenn man sich wohl fühlt… Wir haben hier ein kleines Paradies für uns gefunden! Und mit unserem DaSeinsZeit-Team öffnen wir das wunderschöne TamanGa  nun auch noch mehr nach außen. Unser diesjährige Saisonkalender ist gefüllt mit vielen, bunten Veranstaltungen die zum Kennenlernen, Erfahren und Genießen einladen.

Den Auftakt bot am 30. April unser erster veganer Biohofmarkt, bei dem sich der Platz den neugierigen Besuchern unter strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen von seiner schönsten Seite präsentierte.

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Indien, Haiti, Kenia – Sadhana Forest sucht Freiwillige!

Die Freiwilligenarbeit in Sadhana Forest war für Marco und mich eine wahnsinnig tolle Erfahrung, die wir nie vergessen werden. Wir stehen mit ganzem Herzen hinter diesem Projekt und wollen auch dich ermutigen, diese Chance wahrzunehmen! In Sadhana Forest kannst du eine durchwegs nachhaltige Lebensweise in fröhlicher Gemeinschaft erleben und effektiv die Welt ein bisschen besser machen!

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Sadhana Forest in Indien – Waschen & Hygiene

In Sadhana Forest dreht sich alles um Nachhaltigkeit und Wasserschutz. Daher gibt es kein fließend Wasser aus dem Hahn, keine Wassertoiletten und auch keine Waschmaschinen. Bloß wie soll man sich nach all der anstrengenden Arbeit wieder sauber bekommen? Die Lösungen sind tatsächlich viel angenehmer als wir gedacht hätten und haben uns fast ausnahmslos überzeugt!

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Sadhana Forest, Indien – So viel Wasser wird gespart

Auf dem Gelände finden sich an mehreren Stellen Infotafeln, die über den Wasserverbrauch an der jeweiligen Station aufklären. Man erfährt zum Beispiel, dass eine gewöhnliche Wassertoilette 15-30 Liter Wasser pro Spülung verbraucht, während das Trockenkompostklo pro Person und pro Tag durchschnittlich nur einen Liter benötigt. Auch beim Duschen wird ordentlich gespart, denn in Sadhana Forest reicht ein Eimer Wasser von 10-20 Litern für eine Person, während eine normale Dusche von 5 Minuten gleich 95-190 Liter verschwendet, eine gefüllte Badewanne sogar 300 Liter!

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Sadhana Forest in Indien – Die Küche

In der Sadhana Forest-Küche fehlt auf den ersten Blick so ziemlich alles, was für mich normalerweise in eine Küche gehört! Weder einen Kühlschrank, noch einen Herd, Backofen, Toaster oder eine Kaffeemaschine findet man hier.  Woran es hingegen nicht fehlt, sind kreative Köche und viele, fleißige Helferlein, die es auch mit diesen einfachen Mitteln schaffen, richtig köstlich aufzuzaubern. Und das oft sogar für über 100 Leute!

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