Angefangen Aufzuhören

bedeutet für uns, gewohnte Denkweisen und Verhaltensmuster zu hinterfragen und alte, ausgediente Pfade bewusst hinter uns zu lassen.
Wir wollen Neues wagen und dich an unseren kleinen und großen Abenteuern teilhaben lassen.

Kategorie: Nachhaltig & bewusst leben (Seite 2 von 2)

In den letzten Jahren haben wir in den verschiedensten Bereichen unseres Alltags bewusst angefangen aufzuhören. Vom Experiment ohne TV zu leben, über den Wechsel zu Öko-Strom und fairen Bankkonten, bis hin zum schrittweisen Konsumverzicht – Stück für Stück hinterfragen wir die verschiedenen Bereiche unseres täglichen Lebens und experimentieren mit Alternativen.

Lass dich überraschen, wie einfach es oft ist, die kleinen Dinge des Alltags bewusster und nachhaltiger zu gestalten und damit Großes für dich und die Welt zu bewirken!

„Was soll ich allein schon daran ändern?“, fragte sich die halbe Menschheit.

 

 

Verliebt, verlobt, vegan verheiratet – Teil 6 „Der große Tag“

Unsere freie Trauung

Neben der standesamtlichen Trauung, die ein paar Monate zuvor im kleinen Kreise stattgefunden hatte, wollten wir noch einmal in einem romantischen und für uns bedeutsamen Rahmen “Ja” zueinander sagen. Da wir beide konfessionslos sind, haben wir uns dafür einen freien Trauredner gesucht, der diesen ganz besonderen Moment begleitete. Zum Glück haben wir mit Lutz Mahn vom Seminarhaus Lebensfunke genau die passende Besetzung gefunden. Er traute uns mit einem wunderschönen, schamanischen Ritual.

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Verliebt, verlobt, vegan verheiratet – Teil 5 „Tierisch gut aussehen ohne Tierleid“

Wer vegan oder vegetarisch lebt, achtet in der Regel auch darauf, dass für die eigene Kleidung kein Tier leiden und sterben muss. Während wir im Alltag überhaupt keine Probleme haben, tierleidfreie Kleidung zu finden, gestaltete sich das bei unserer Hochzeitskleidung gar nicht so einfach…

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Verliebt, verlobt, vegan verheiratet! – Teil 4 „Nachhaltige Einladungen, Deko und Gastgeschenke“

Umweltfreundliche Hochzeitseinladungen

Auch bei Hochzeitseinladungen kann man aktiv die Umwelt zu schützen. Wir haben uns für nachhaltig produzierte Einladungskarten aus Recycling-Papier entschieden. Zunächst stellte sich die Frage nach dem Design. Von selbstgebastelt, über traditionell romantisch bis hin zu modernen Designer-Karten ist alles möglich.

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Verliebt, verlobt, vegan verheiratet! – Teil 3 „Liebe geht durch den Magen“

Wo bekommen wir gutes veganes Catering?

Für unsere standesamtliche Trauung im kleinen Rahmen haben wir uns ganz einfach für eines unserer Lieblingsrestaurant in Nürnberg entschieden: das Restaurant Bamboooh mit traditioneller Küche aus Sri Lanka. Das hat gleich doppelt zu uns gepasst – zum Einen, weil es dort fantastische pflanzliche Gerichte gibt und zum Anderen, weil wir uns während unserer Reise durch Sri Lanka verlobt hatten! Der nette Restaurantbesitzer nannte uns vorab alle rein veganen Gerichte, die auf der Karte stehen und noch einige, die er extra für uns machen würde und wir haben uns ein leckeres Menü zusammengestellt. Ziemlich unkompliziert 😉

Auf der Suche nach einem passenden Caterer für unsere große Feier habe ich erstmal das World Wide Web befragt und zu den Schlagwörtern “vegan”, “Catering”, “Nürnberg” schon einige Anbieter gefunden. Zusätzlich habe ich in den Vegan Guide, den veganen Stadtführer für die Nürnberger Region geschaut und dort weitere Optionen für Event-Catering und Hochzeitstorten entdeckt. Bei rund 15 Anbietern habe ich per Mail Angebote und Menüvorschläge eingeholt. Einige Mails blieben leider unbeantwortet und manche Menüvorschläge waren nicht wirklich so veganfreundlich, wie es sich auf den Webseiten der Anbieter angehört hatte. Aber ein paar Angebote gefielen uns sehr gut und kamen in die engere Auswahl. Letztendlich hat uns dann ein persönliches Telefongespräch mit dem lieben Martin vom bio-veganen Cateringservice „Frei:Raum“ überzeugt. Martin lebt selbst aus Überzeugung vegan, hat unglaublich kreative Menüideen und verwendet nur zertifiziert biologische Zutaten vom Bio-Bauern Baumannshof. Die meisten Produkte davon sind regional und saisonal und kommen ohne Umwege direkt vom Feld in Martins Küche. Nach einer Verkostung seiner Kochkunst waren wir restlos begeistert und wussten, dass wir den richtigen Caterer für uns gefunden hatten!

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Verliebt, verlobt, vegan verheiratet! – Teil 1+2

Der ultimative Guide für deine tierfreundliche und nachhaltige Hochzeit

Was gibt es Schöneres, als die Liebe? – Dieses Jahr wurde ein Traum für mich wahr, denn ich durfte den Mann meines Lebens heiraten. Und da uns nicht nur die Liebe zueinander verbindet, sondern auch ähnliche Wertvorstellungen, war es selbstverständlich, dass unsere Feier tier-, umwelt- und budgetfreundlich werden soll. Doch meistens hat man ja eher wenig Übung im Heiraten und so war „learning by doing“ angesagt! Unsere Erfahrungen möchte ich nun gerne teilen und dir somit helfen, eure eigene vegane Traumhochzeit zu planen, mit der ihr gleichzeitig euren Geldbeutel und die Umwelt schont. Denn wie du merken wirst, sind die nachhaltigsten Lösungen nicht selten auch die preisgünstigsten 😉

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Nachhaltig trinken – gesund, umweltfreundlich und fair

Vielleicht fragt du dich jetzt, was an trinken nachhaltig sein soll. Vor einiger Zeit habe ich mir dazu auch noch keine Gedanken gemacht. Doch dann hab ich die Doku „Abgefüllt“ (Originaltitel “Tapped”) gesehen und mich zum ersten mal mit der Problematik beschäftigt.

Das große Geschäft mit dem Wasser

Die amerikanische Doku zeigt große Konzerne wie Nestlé, Coca-Cola und Pepsi, die Trinkwasser zum Nulltarif aus öffentlichen Quellen pumpen und dabei keinerlei Rücksicht auf die Natur und die lokale Bevölkerung nehmen. Das abgepumpte Wasser wird dann in gesundheitlich bedenkliche Plastikflaschen abgefüllt, für die es Unmengen an Erdöl benötigt, doch dem Verbraucher wird das Flaschenwasser als hochwertig und gesund angepriesen. Die Flaschen werden dann nicht selten um die halbe Welt gekarrt, bis sie bei uns im Supermarkt oder Automaten ankommen. Zu allem übel zahlen wir Verbraucher im Laden auch noch einen rund 2000-fachen Preis für Flaschenwasser verglichen zu Wasser aus dem Hahn. Und das größte Problem ist, dass all die Flaschen (pro Tag sind es allein in den USA 80 Millionen) nach nur einmaligen Gebrauch recyclet oder weggeschmissen werden. Häufig landen sie aber auch in der Natur, wo sie die Tiere und Ökosysteme bedrohen. So gibt es bereits riesige Plastikmüllinseln in den Ozeanen die jeden Tag weiter anwachsen. Eins ist klar: Nachhaltigkeit sieht anders aus!

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