Angefangen Aufzuhören

bedeutet für uns, gewohnte Denkweisen und Verhaltensmuster zu hinterfragen und alte, ausgediente Pfade bewusst hinter uns zu lassen.
Wir wollen Neues wagen und dich an unseren kleinen und großen Abenteuern teilhaben lassen.

Kategorie: Nachhaltig & bewusst leben (Seite 1 von 2)

In den letzten Jahren haben wir in den verschiedensten Bereichen unseres Alltags bewusst angefangen aufzuhören. Vom Experiment ohne TV zu leben, über den Wechsel zu Öko-Strom und fairen Bankkonten, bis hin zum schrittweisen Konsumverzicht – Stück für Stück hinterfragen wir die verschiedenen Bereiche unseres täglichen Lebens und experimentieren mit Alternativen.

Lass dich überraschen, wie einfach es oft ist, die kleinen Dinge des Alltags bewusster und nachhaltiger zu gestalten und damit Großes für dich und die Welt zu bewirken!

„Was soll ich allein schon daran ändern?“, fragte sich die halbe Menschheit.

 

 

Unser Wochenbett – Die ersten Tage zu dritt

Unser 1. Tag

Nach unserer wunderschönen Hausgeburt am Nachmittag, kuschelten Marco, Leon und ich ganz entspannt im Bett. Ich fühlte mich wie auf Wolke Sieben!

Fleißig übten Leon und ich das Stillen. Dabei die richtige Position zu finden, damit er richtig andockt, fiel mir noch recht schwer. Ich war allein schon unsicher, wie ich den süßen Zwerg überhaupt anfassen und hochheben soll. Er kam mir so klein und zerbrechlich vor! Da seine Nabelschnur auch noch verbunden war, musste außerdem immer die Plazenta mitbewegt werden. (Mehr zur sogenannten „Lotusgeburt“ berichte ich in Kürze). Zum Glück waren Marco und ich aber ein gutes Team und halfen uns da gegenseitig. Gleichzeitig bewegte immer Einer von uns das Baby und der Andere die Plazenta. So klappte es gut.

Schon wenige Stunden nach der Geburt luden wir die ersten beiden Besucher ein. Unsere Freunde und DaSeinsZeit-Teammitglieder Janine und Heiko freuten sich riesig, Leon als Erste begrüßen zu dürfen. Vor allem da wir sie zuvor „gewarnt“ hatten, dass wir im Wochenbett vielleicht erst einmal unsere Ruhe brauchen könnten. Wir hatten ja nicht gewusst, wie die Geburt verlaufen würde und wollten die Erwartungen unserer Freunde lieber niedrig halten. Doch jetzt wo alles so gut gegangen war, wollten wir die Freude gerne sofort mit ihnen teilen. Als sie kamen beglückwunschten sie uns und begrüßten den kleinen Leon. Ich war voller Freude und Stolz über unser kleines Wunder. Da sie uns aber nicht stören wollten bei unserer ersten Zeit zu dritt, hielten sie den Besuch ganz kurz.

Vor lauter Hochgefühlen merkte ich dann erst sehr spät abends,  dass ich Hunger bekam. Nachdem ich vor der Geburt zuletzt um 6 Uhr morgens einen Snack gegessen hatte, freute ich mich dann sehr über ein ausgiebiges Abendessen im Bett.

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Fazit: Unsere Erfahrung mit Hypnobirthing

Wie bereits in meinem Geburtsbericht erwähnt, haben Marco und ich uns mithilfe des „Hypnobirthing“-Konzepts auf die Geburt unseres erstens Kinds vorbereitet. Nun möchte ich noch einmal rückblickend teilen, wie unsere Vorbereitung aussah und was uns besonders geholfen hat.

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Wie ich mein Kind auf die Welt atmete…

Wie ich euch bereits im Artikel „Vorbereitungen für eine natürliche Geburt“ erzählt hatte, planten wir für unser Baby eine Hausgeburt in Begleitung unserer Hebamme. Während der Schwangerschaft hatten wir uns dafür mit der Hypnobirthing-Methode vorbereitet. Sieben Tage nach dem errechneten Geburtstermin, am 18. August 2017, war es dann so weit. Unser Sohn Leon Louis wurde in nur 3,5 Stunden bei uns zu Hause im schönen TamanGa geboren <3

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Unsere vegane und nachhaltige Babyausstattung

Wer uns oder unseren Blog schon ein wenig kennt weiß, dass uns bewusstes Konsumverhalten sehr wichtig geworden ist. Vor über einem Jahr haben wir uns von unserem alten Leben mit Jobs, festem Einkommen und täglichem Konsum verabschiedet und den Sprung in etwas ganz Neues gewagt.

Unser Weg zum bewussteren Konsum

Früher kauften und besaßen wir viel mehr Dinge als wir brauchten, zum Beispiel unnötig viel Kleidung, Wohnungseinrichtung und ein eigenes Auto. Für all diese Dinge hatten wir obendrein unzählige Versicherungen am Laufen und so war der Großteil unseres Einkommens am Ende des Monats schon wieder weg. Doch obwohl wir „viel“ hatten, fühlten wir uns nicht wirklich erfüllt. Wie wir mit unserem unüberlegten Konsum darüber hinaus das Leben anderer Menschen, Tiere und die Umwelt beeinflussen, wurde uns auch erst schrittweise klar. Langsam aber kontinuierlich stellten wir unseren Lebensstil immer mehr in Frage. Und als die Zeit reif war, entschieden wir uns, neue Wege zu gehen. Falls du mehr über diesen neuen Lebensweg erfahren willst, erfährst du hier mehr: Unser Einstieg in den Ausstieg

Jetzt leben wir sehr viel einfacher, kaufen sehr viel weniger und alles ist übersichtlicher. Heute überlegen wir uns gut, was wir wirklich brauchen und wo wir es beziehen wollen. Dadurch sind wir viel näher an unseren echten Bedürfnissen. Was wir nämlich wirklich wollen, ist mit Geld nicht zu erreichen.  Zum Beispiel uns frei fühlen, das pure Leben mit all seinen Chancen und Abenteuern wahrnehmen, jeden Tag unsere Werte leben, ein gutes Gewissen haben, Zeit haben, Dinge tun die wir gerne tun, Neues probieren, Dinge hinterfragen, Anderen und der Umwelt Gutes tun… Das alles lässt sich mit einem minimalistischeren Lebensstil für uns viel leichter erreichen.

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Bald kommt unser Baby! – Vorbereitungen für eine natürliche Geburt

Es ist kurz nach sechs am Morgen und ich bin schon hellwach. Ich kann und will nicht mehr schlafen denn mein Baby zappelt so süß und munter in meinem Bauch herum, dass ich nichts verpassen will 🙂 Ich klopfe und streichle meine dicke Kugel und spüre wie seine Beinchen zuckend antworten. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich und ein wunderschönes Geschenk <3

Die Lage des Babys

Seit zwei Tagen wissen wir, wie genau unser Baby liegt. Denn wir hatten den ersten Besuch unserer Hebamme Karin. Sie tastete meinen Bauch ab und fühlte, dass das Baby sich schon in die richtige Stellung für die Geburt gedreht hat. Mit dem Popo nach oben, dem Rücken auf meiner linken Bauchseite und dem Köpfchen nach unten. Seine Plazenta befindet sich an meiner rechten Seite. Dort spüre ich auch immer am stärksten die Bewegungen von seinen Beinchen. Beim Abhören des Pulses konnte die Hebamme auch bestätigen, dass es aller Voraussicht nach ein kleiner Mann wird. Und, was viel wichtiger ist, dass er gesund und quickfidel ist 🙂

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Meine Schwangerschaft und meine Arbeit

Ich liebe meine Arbeit als Küchenchefin und Kochtrainerin und bin so dankbar, dass ich auch während meiner Schwangerschaft bisher voll weiter arbeiten konnte. Denn ich tue einfach kaum etwas lieber als in der Küche zu stehen und auch Andere dafür zu begeistern 🙂 Bis darauf, dass ich schwere Töpfe und Kisten nicht mehr selber hebe, war ich in meinem Job bis jetzt, im 7. Monat, zum Glück noch kaum eingeschränkt. Dabei waren die letzten Wochen für mich besonders prall gefüllt mit Aufgaben und Kursen.

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Grüne Haare in Graz

Grüne Haare??? Ist sie jetzt total verrückt? Nein, noch nicht ganz 😛

Ich habe mir meine Haare zwar nicht grün gefärbt, aber grün gings trotzdem zu bei meinem letzten Friseurbesuch. Ich war nämlich im vegan-vegetarischen Salon „Grünschnitt“ in Graz, um mich dort verschönern zu lassen.

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Filme, die dein Leben verändern werden

Ich muss zugeben, wenn es um Filme geht, habe ich ein ziemlich schlechtes Gedächtnis. Doch es gibt ein paar, die ich nie mehr vergessen werde, weil sie mich so sehr berührt und mein Leben nachhaltig verändert haben. Diese Filme möchte ich gerne mit dir teilen.

  1. „The True Cost“ (zu dt.:“Der wahre Preis“) gehört definitiv zu den besten Dokumentationen, die ich je gesehen haben und befasst sich mit einem Thema, das wirklich jede/n von uns betrifft: Kleidung. Wer stellt unsere Klamotten her und wieso kaufen wir eigentlich viel mehr, als wir brauchen? Dieser Film offenbart Tatsachen über eine der lukrativsten Industrien, die man nicht mehr so schnell vergisst. Absolutes MUST-WATCH !

 

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Wie es sich anfühlt, wenn du deinen Traumjob gefunden hast

Sonntag Nacht, 00:44 Uhr und ich liege noch wach. Morgen ist Montag und ich komme nicht zur Ruhe vor Vorfreude. Ich sage mir: „Wenn ich es jetzt schaffe einzuschlafen, dann beginnt der morgige Tag viel schneller!“ Doch mein Körper hört nicht auf diesen gut gemeinten Ratschlag. Er genießt es zwar bequem im Bett zu liegen, keine Frage. Aber schlafen findet er grad langweilig.

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Sadhana Forest Indien – Dürfen wir vorstellen?

Nicht nur wir haben angefangen aufzuhören – Während unserer Indienreise sind wir auch vielen anderen Aussteigern, Umdenkern und Andersmachern begegnet, die ihr Leben frei und nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten. Einige dieser inspirierenden Menschen möchten wir dir nun gerne in unseren Videos vorstellen.

Da gibt es Martin, der sich seinen Traum vom Reisen verwirklicht hat…

Andrea, die vegan und möglichst geldfrei lebt, reist und bloggt…

Arnaud, der seine Karriere an den Nagel gehängt hat, um sich für Kinder einzusetzen…

Joy, die ein Jahr lang auf Plastik verzichtet hat und jetzt einen ganz neuen Lebensweg einschlägt…

Ihre mutigen Entscheidungen zeigen, wie bunt und erfüllend das Leben sein kann, wenn man sich traut auf sein Herz zu hören!

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