Angefangen Aufzuhören

bedeutet für uns, gewohnte Denkweisen und Verhaltensmuster zu hinterfragen und alte, ausgediente Pfade bewusst hinter uns zu lassen.
Wir wollen Neues wagen und dich an unseren kleinen und großen Abenteuern teilhaben lassen.

Karin im gemeinsamen Interview mit Dr. Ruediger Dahlke

Interview mit Dr. Ruediger Dahlke und Karin Heyn Weiterlesen

Wie es sich anfühlt, wenn du deinen Traumjob gefunden hast

Sonntag Nacht, 00:44 Uhr und ich liege noch wach. Morgen ist Montag und ich komme nicht zur Ruhe vor Vorfreude. Ich sage mir: „Wenn ich es jetzt schaffe einzuschlafen, dann beginnt der morgige Tag viel schneller!“ Doch mein Körper hört nicht auf diesen gut gemeinten Ratschlag. Er genießt es zwar bequem im Bett zu liegen, keine Frage. Aber schlafen findet er grad langweilig.

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Karins Infosammlung zur veganen Lebensweise

Lesenswerte Bücher:

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Veranstaltungen in TamanGa 2016

Hallo ihr Lieben!

Wir sind bereits seit über sechs Wochen hier in Österreich, boah, wie schnell die Zeit verfliegt wenn man sich wohl fühlt… Wir haben hier ein kleines Paradies für uns gefunden! Und mit unserem DaSeinsZeit-Team öffnen wir das wunderschöne TamanGa  nun auch noch mehr nach außen. Unser diesjährige Saisonkalender ist gefüllt mit vielen, bunten Veranstaltungen die zum Kennenlernen, Erfahren und Genießen einladen.

Den Auftakt bot am 30. April unser erster veganer Biohofmarkt, bei dem sich der Platz den neugierigen Besuchern unter strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen von seiner schönsten Seite präsentierte.

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Indien, Haiti, Kenia – Sadhana Forest sucht Freiwillige!

Die Freiwilligenarbeit in Sadhana Forest war für Marco und mich eine wahnsinnig tolle Erfahrung, die wir nie vergessen werden. Wir stehen mit ganzem Herzen hinter diesem Projekt und wollen auch dich ermutigen, diese Chance wahrzunehmen! In Sadhana Forest kannst du eine durchwegs nachhaltige Lebensweise in fröhlicher Gemeinschaft erleben und effektiv die Welt ein bisschen besser machen!

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Sadhana Forest in Indien – Waschen & Hygiene

In Sadhana Forest dreht sich alles um Nachhaltigkeit und Wasserschutz. Daher gibt es kein fließend Wasser aus dem Hahn, keine Wassertoiletten und auch keine Waschmaschinen. Bloß wie soll man sich nach all der anstrengenden Arbeit wieder sauber bekommen? Die Lösungen sind tatsächlich viel angenehmer als wir gedacht hätten und haben uns fast ausnahmslos überzeugt!

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Sadhana Forest, Indien – So viel Wasser wird gespart

Auf dem Gelände finden sich an mehreren Stellen Infotafeln, die über den Wasserverbrauch an der jeweiligen Station aufklären. Man erfährt zum Beispiel, dass eine gewöhnliche Wassertoilette 15-30 Liter Wasser pro Spülung verbraucht, während das Trockenkompostklo pro Person und pro Tag durchschnittlich nur einen Liter benötigt. Auch beim Duschen wird ordentlich gespart, denn in Sadhana Forest reicht ein Eimer Wasser von 10-20 Litern für eine Person, während eine normale Dusche von 5 Minuten gleich 95-190 Liter verschwendet, eine gefüllte Badewanne sogar 300 Liter!

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Sadhana Forest in Indien – Die Küche

In der Sadhana Forest-Küche fehlt auf den ersten Blick so ziemlich alles, was für mich normalerweise in eine Küche gehört! Weder einen Kühlschrank, noch einen Herd, Backofen, Toaster oder eine Kaffeemaschine findet man hier.  Woran es hingegen nicht fehlt, sind kreative Köche und viele, fleißige Helferlein, die es auch mit diesen einfachen Mitteln schaffen, richtig köstlich aufzuzaubern. Und das oft sogar für über 100 Leute!

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Sadhana Forest in Indien: Die Unterkunft

In Sadhana Forest lebt es sich sehr simpel und naturnah. Zum Schlafen gibt es eine große Gemeinschaftshütte aus Holz und Stein und Dachplatten aus recycelten Tetrapack-Tüten. Jedes einzelne Bett hat ein Moskitonetz und ringsum aufgehängte Tücher sorgen für ein wenig Privatsphäre. Gemauerte Wände, Fenster oder Türen gibt es hier nicht.

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Freiwilligenarbeit bei „ASA – Animal Shelter Agonda“ in Indien

Das ASA-Schutzhaus befindet sich in Goa nahe des bekannten Agonda Beach. Es ist Tierheim, Tierklinik und Gnadenhof in Einem. Sinn und Zweck ist es, den Tieren vor Ort zu helfen. Sei es durch ambulante Erstversorgung oder durch Notoperationen bei verletzten Tieren aller Art. Zu den Haupttätigkeiten des spendenfinanzierten Projekts gehört die langfristige Verringerung des Leids von Straßenhunden und -katzen durch Kastrationen und Krisenhilfe durch Fütterung der zurückbleibenden Tiere während der Monsunzeit. Das ASA ist auch bei den Einheimischen bekannt und beliebt. Die Leiterin Brendy kennt sich nämlich auch mit der Behandlung von Großtieren, wie Kühen und Büffeln aus und kann daher den lokalen Bauern helfen, wenn ihre Tiere krank sind. Zu den täglichen Aufgaben im Tierheim gehören die Pflege und Fütterung der rund 40 geretteten Hunde und Katzen, die miteinander das Tierheim bevölkern.

Und da kommen wir ins Spiel. Drei Wochen lang haben wir dort jeden Tag ehrenamtlich mitgeholfen. Damit ihr einen Eindruck bekommt, wie unser Alltag dabei so aussah, beschreibe ich euch einen unserer vielen spannenden Tage im Tierheim:

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